PUBG: Mikrotransaktionen ja, aber erst nach Release!

PUBG: Mikrotransaktionen ja, aber erst nach Release!

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PlayerUnknown’s Battlegrounds soll – wie viele andere Spiele des Genres auch – Loot-Kisten-Schlüssel gegen Echtgeld bekommen. Doch in der Early-Access-Phase soll das Feature noch draußen bleiben.

PlayerUnknown’s Battlegrounds, das Early-Access-Battle-Royale-Spiel von Brendan „PlayerUnknown” Greene, ist bislang frei von Echtgeld-Mikrotransaktionen. Es gibt zwar einen Markt für Skins beim Steam Marketplace, aber die dort vertickten Skins kamen alle aus Lootboxen, die man mit Spielgeld kaufte.

Doch laut Brendan Greene sind Echtgeld-Lootboxen – wie im Hauptkonkurrenten H1Z1 – nicht mehr weit entfernt.

PlayerUnknown’s Battlegrounds: Monetisierung ja, Glücksspiel nein

Allerdings will Greene das Feature der Echtgeld-Lootboxen erst nach Erscheinen des Spiels Ende 2017/Anfang 2018 implementieren. Die Boxen sollen auch wertvolle Skins im Wert von 20 Euro enthalten. Dass die Skins danach auf dem Marketplace von Steam weiterverkauft werden können, findet Greene super. So entstehe eine wertvolle Wirtschaftsstruktur.

Battlegrounds

Was Brendan Greene jedoch strikt ablehnt, ist Glücksspiel mit virtuellen Items, beispielsweise wie bei den Glücksspiel-Skandalen um CS: GO. „Ich will kein Glücksspiel begünstigen. Ich bin sehr zufrieden über die neuen Steam-Richtlinien, die verbieten, dass man Skins für Glücksspiele verwenden darf.“ Einen blühenden Skin-Handel über den Marketplace begrüßt er jedoch ausdrücklich.


Wie findet ihr die Ankündigung, nach dem Release von PlayerUnknown’s Battlegrounds Microtransaktionen für Lootkisten einzuführen? Entfährt euch da sogleich ein: „Sauerei, das wird ja wie in H1Z1 und CS: GO!“, oder sagt ihr: „Mei, die Entwickler müssen ja auch irgendwie Geld verdienen und ich kann mir die Boxen ja auch freispielen“? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Quelle: Mein-MMO